Pause in Poreč

14. November 2017

Gestern zog ein Sturm, mit orkanartigen Böen, über Poreč hinweg und es regnete in Strömen. An eine Weiterfahrt mit dem Motorrad war nicht zu denken. Also buche ich mich eine weitere Nacht in meine kleine Hütte ein. 

Bei der Gelegenheit lege ich einen kleine Waschtag ein. Zum Glück habe ich ja meine praktische „Reise-Waschmaschine“ dabei.
Für den Rest des Tages mache ich Home-Office, um ein bisschen Geld zu verdienen.

Bereits am Abend bemerke ich, dass ich Hals- und Kopfschmerzen bekomme, was bei mir ein untrügliches Zeichen für eine aufkeimende Erkältung ist. Da die Symptome am nächsten Morgen nicht besser sind, entscheide ich mich, lieber eine weitere Nacht in meiner warmen Hütte zu bleiben und mich etwas zu schonen.

Das Wetter ist inzwischen deutlich besser geworden und jetzt erst wird klar, welche Verwüstung der Sturm gestern angerichtet hat. Auf dem ganzen Campingplatz sind sämtliche Schilder aus ihren Verankerungen gerissen worden und vor lauter Ästen und Laub sind die Wege kaum mehr zu erkennen. Selbst alle Gartenzwerge, die hier vor den Hütten stehen (vermutlich soll das den deutschen Touristen gefallen), wurden flach gelegt. Gut das ich gestern nicht mit dem Motorrad los gefahren bin!

Nach einer kurzen Einkaufstour im Supermarkt, lege ich mich wieder ins Bett, mache mir einen heißen Tee und versuche noch etwas zu arbeiten…





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